Angestellte Arbeitnehmer in der privaten Krankenversicherung

Was müssen Angestellte Arbeitnehmer bei der privaten Krankenversicherung beachten?

Angestellte Arbeitnehmer können sich nur in der privaten Krankenversicherung versichern, wenn ihr jährliches Bruttoarbeitsentgelt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt. In diesem Fall sind sie nicht mehr in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert, sondern können sich wahlweise freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichern.

Vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung sollten sie sich überlegen, ob dies tatsächlich sinnvoll ist. Gerade wenn eine Familienversicherung erforderlich ist, sollte man als Angestellter in der GKV bleiben, da eine PKV für mehrere Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen durchaus ein bedeutsamer Kostenfaktor werden kann.

Vergleich der Tarife und Gesellschaften

Schließlich gilt es, vor dem Vertragsabschluss einen sorgfältigen Beitragsvergleich für die private Krankenversicherung durchzuführen. Die Preise und Leistungen der Versicherer sind sehr unterschiedlich, so dass sich ein sorgfältiger Versicherungsvergleich in jedem Fall lohnt.

Besonders interessant kann für Arbeitnehmer ein Tarif mit sehr guten Leistungen und geringer Selbstbeteiligung sein. Diese Tarife haben meist einen höheren monatlichen Versicherungsbeitrag, von dem aber der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt. Aus diesem Grund kann ein sehr guter Tarif mit höheren Kosten akzeptabel sein. Bei Selbständigen dagegen ist oft ein geringer Monatsbeitrag bei entsprechend höherer Selbstbeteiligung relevant, um die Kosten möglichst niedrig zu halten.



 
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