Selbständige und Freiberufler in der privaten Krankenversicherung

Was müssen Selbständige und Freiberufler bei der privaten Krankenversicherung beachten?

Selbständige und Freiberufler können sich wahlweise gesetzlich freiwillig oder privat krankenversichern.

Beiträge für Selbständige und Freiberufler in der PKV

Entsprechend dem regelmäßigen Einkommen kann ein niedriger Monatsbeitrag in der PKV notwendig sein, oder es kann ein höherer Beitrag akzeptiert werden. Je nachdem welche Beitragshöhe sinnvoll ist, sollte ein Beitragsvergleich für die private Krankenversicherung vorgenommen werden.

Ist ein niedriger Beitrag erforderlich, kann die Selbstbeteiligung entsprechend hoch gewählt werden und es können relativ niedrige tarifliche Leistungen akzeptiert werden. Damit hält sich der Monatsbeitrag auf einem recht niedrigen Niveau.

Bei einem regelmäßigen hohen Einkommen ist auch eine bessere tarifliche Leistung in Betracht zu ziehen mit einer geringen Selbstbeteiligung, wodurch sich der Monatsbeitrag erhöht.

Krankentagegeld bei Selbständigen

In jedem Fall ist auch bei Selbständigen die Frage nach dem Krankentagegeld zu beleuchten. So sollte nach Möglichkeit ein Krankentagegeld gewählt werden, das ausreicht, die monatlichen Kosten zu decken um den Lebensunterhalt auch bei längerer Krankheit sicher zu bestreiten. Die Karenzzeit, ab wann das Krankentagegeld gezahlt wird, sollte anders als bei Angestellten relativ kurz sein, da bei Selbständigen mit jedem Krankheitstag das volle Einkommen entfällt.
 
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