Gut und günstig abgesichert auch im Ausland
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Montag, 10. Januar 2011 |
Schon als Student wird man heute mit Werbung von Versicherungen aller Art konfrontiert – gerade, wenn man einen eigenen kleinen Haushalt hat!
Werbung in der Post, als E-Mail, telefonische Anfragen, ein falscher
Klick im Internet – die Kontaktmöglichkeiten für Versicherungsvertreter
sind grenzenlos, und schnell wird man als Student von den einschlägigen
Vertretern und Maklern belagert.
Doch jeder seriöse Makler weiß – das finanzielle Budget bei Studenten
ist knapp, und es ist für beide Seiten kaum zielführend, Versicherungen
abzuschließen, die man nach kurzer Zeit nicht mehr bezahlen kann.
Was
also ist für Studenten tatsächlich zwingend nötig?
Unverzichtbar ist eine Krankenversicherung für Studenten, denn seit Januar 2009
besteht in Deutschland Krankenversicherungspflicht. Ob die gesetzliche
Krankenkasse (GKV) – auch im Rahmen einer Familienversicherung bei den
Eltern – oder die private Krankenversicherung (PKV) die preiswertere
Alternative ist, hängt von der Betrachtung der persönlichen
Lebensumstände ab.
Ebenso wichtig – wenn auch nicht gesetzlich vorgeschrieben – ist eine
private Haftpflichtversicherung, denn sie deckt Schäden ab, die man
einer anderen Person unbeabsichtigt zufügt. Gerade für Singles muss eine
Haftpflichtversicherung nicht teuer sein.
Zählt man zu den stolzen Besitzern eines eigenen Autos, dann ist eine
Haftpflichtversicherung für das Fahrzeug gesetzlich vorgeschrieben.
Diese drei Versicherungen stellen das absolute Minimum für Studenten dar
– alles andere kann warten, bis es die finanziellen Verhältnisse
erlauben.
Auch wer einen längeren Auslandsaufenthalt in Spanien verbringt muss für
die notwendige Absicherung im Ausland sorgen. Für Studenten gibt es
hier eine Reihe von Spezialisierten Anbietern für Versicherung während
des Auslandsaufenthaltes.
Bekannt sind insbesondere die ACE Auslandsversicherung und die DAAD-Gruppenversicherungen.
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