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Montag, 10. Januar 2011 |
Studenten stehen regelmäßig vor der Frage, ob sie in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung besser aufgehoben sind.
Unter bestimmten Umständen können Studenten sich diesbezüglich frei entscheiden.
Maßgeblich sind immer die persönlichen Umstände, ob zum Beispiel eine
kostenlose Familienversicherung bei den Eltern in Frage kommt, ob ein
eigenes Einkommen besteht und ob schon Einkünfte aus Rentenleistungen
oder Kapitaleinkünfte erzielt werden – um nur einige relevante
Fragestellungen zu erwähnen.
Bevor man sich voreilig als Student für die private Krankenversicherung oder die GKV entscheidet, gilt es, umfassende Informationen
bei der jeweils zuständigen gesetzlichen Krankenkasse einzuholen oder
auch einen Versicherungsmakler um eine unabhängige und kostenfreie
Beratung zu bitten.
Ein erster Ansatzpunkt ist auch die örtlich Allgemeine Ortskrankenkasse
(AOK). In jedem Fall ist das Argument der günstigeren Leistung in den
privaten Krankenkassen nicht allein ausschlaggebend – auch der
gesetzliche Krankenversicherungsschutz kann mit einer zusätzlichen
privaten Krankenversicherung ergänzt werden, wenn man eine gehobene
Absicherung wünscht. Aufgrund des geringen Eintrittsalters muss sie bei
Studenten nicht einmal teuer sein.
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